Spendenaufruf

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser

 

Nach den ersten Demonstrationen und der Arbeit danach können wir den Aufwand mittlerweile abschätzen.

Bei Gesprächen mit Teilnehmern der "Anti-Erdogan-Demo" in Berlin wurde uns auch klar, warum dort die Demonstranten Busseweise anreisten. "Weischt Du, Jeda Gemüsändler gibt 100 Euro, und einer bestellt den Bus". "Aba isch weiss nich, welcher Gemüseändler 100 Euro gegeben hat oda nur Fuchzig".....

 

Auch wir möchten es so halten. Die Sponsoren sollen nicht genannt werden. Aber solche Sponsoren sind notwendig. Je mehr Sponsoren, je mehr Demos, je mehr Plakate und Banner.

 

Richtschnur für eine Standard-Demo: 1.650 Euro

PA-Anlage 1 350.-

PA-Anlage 2 350.-

Vernetzung der Anlagen: 200.-

Stromversorgung (2x) : 150.-

2 Pritschenfahrzeuge: 300.-

DemoFlyer 5.000 Stk: 150.-

Einladungsflyer: 50.-

Postversand etc. 75.-

 

Dazu kommen:

Plakate (20 verschiedene Vorne, Mix Hinten) 560.-

 

Alles lässt sich durch Eigenleistung (Arbeit oder Ausleihen von Bekannten) reduzieren, jedoch sinkt dadurch die Zuverlässigkeit. Plötzlich ist die zugesagte PA-Anlage defekt, der Stromerzeuger zerlegt sich, der nächste verträgt sich nicht mit der Leih-Anlage.... Der Anhänger steht 600 Kilometer vom Veranstaltungsort entfernt. Da tut es gut, sich im Vorfeld Sponsoren sicher zu sein.

 

Wir möchten die finanzielle Last auf mehrere Schultern verteilen. Aber auch sicherstellen, dass für die Demos die Gelder zweckgebunden verwendet werden. Deshalb sind die Ansprechpartner im Orga-Team, bitte wenden Sie sich an die sicher bekannten Personen oder senden ein Mail an demoaktuell@gmail.com. Wir vereinbaren in der Regel ein persönliches Gespräch.

 

Vorhaben für die Zukunft:

Da ich selbst nicht über große finanzielle Mittel verfüge und es mir zur Lebensaufgabe gemacht habe, gegen die Intoleranz und Behördenwillkür von Seiten vieler Ämter in Deutschland wie Jugendämter zu demonstrieren und zu kämpfen, suche ich auf diesem Wege Menschen die uns in unserem Vorhaben finanziell oder mit verschiedenen Gegenständen unterstützen und helfen. Ich selbst und meine Verlobte sind Betroffene von der Intoleranz und der Behördenwillkür und haben aus diesem Grund verschiedene Webseiten ins Leben gerufen um so viele Menschen wie möglich zu erreichen die sich gegenseitig unterstützen und helfen. Aus diesem Grund brauchen wir Ihre Hilfe um Familien bei Behördengängen zu helfen und zu unterstützen wie Beistandshilfen, Rechtsbeistände, etc.

 

Uns fehlt es z.B. an Büromaterial wie:

 

  • Fotokopiergeräte
  • Foto Kamera
  • Video Kamera
  • Diktiergeräte
  • Briefpapier
  • Briefumschläge aller Größen
  • Briefmarken
  • Computeranlagen
  • Drucker
  • Ordner
  • Handys

 

 

Wir benötigen Finanzielle Unterstützung für:

 

  • Rechtsbeistände
  • Demonstrationen
  • Beistandshilfen
  • Dolmetscher
  • Computer Programme
  • Fahrkosten
  • Büro Miete
  • Nebenkosten
  • Telefonrechnungen
  • Kraftfahrzeug wie z.B. VW Transporter

 

Wir benötigen eine Zentrale in München wie:

 

  • Büro oder Haus

 

Es ist jedem selbst überlassen wie er uns helfen kann und wir freuen uns über jede Spende, vielleicht haben Sie ja bei sich Zuhause noch irgendwelche Gegenstände die Sie nicht benötigen oder gar nicht benutzen, schauen Sie doch gleich mal nach. Es gibt auch sehr viele Familien die dringend Gegenstände wie Kleider und Spielzeug für Ihre Kinder benötigen.

 

Sie erreichen uns täglich von 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr

 

Peter Thoma

Balanstrasse 137

81549 München

Tel. 089/60667504

Fax. 089/60667204

Mobil: 01523 - 6642996


Weitere Spenden für Babys in München

Der Krankenschwestersozial fürsorgeverein „ Voller Zuversicht in das Dritte Jahrtausend“ wurde im Jahr 1999 dank Empfindlichkeit und großem Herzen einer Gruppe von Krankenschwestern gegründet, die während ihrer mehrjährigen Arbeit in den Abteilungen für Neugeborene auf das Problem  der verlassenen Säuglingen durch ihre biologischen Familien gestoßen sind. 

Die Krankenschwestern waren nicht mehr im Stande,  dem Drama der Kleinsten tatenlos, die in das Weisehaus gebracht wurden, zuzusehen und haben eine alternative Lösung für das Problem gefunden. 

Anfangs gab es in der Einrichtung eine Hand voll von den Knirpsen und für deren gesamten Unterhalt kam der Krankenschwestersozialfürsorgeverein auf. 

Zurzeit befinden sich 20 Knirpse im Alter von 0-2 Jahren in der Einrichtung und innerhalb von 13 Jahren seit Eröffnung fand der Verein neue Familien für 500 Kinder! Hierbei ist die Zahl der verlassenen Kinder erschreckend!!! 

Das größte Problem der Organisation ist die unstetige Finanzierung seitens entsprechender Behörden. Trotz alldem hat die Organisation dank ihrer eigenen Bemühungen sowie durch Hilfe barmherziger Menschen, Firmen und Sponsoren, die ihre Unterstützung auch in den für sie schwierigen Zeiten nicht versagten, sehr viel geschafft.  

Seitdem der Nationale Gesundheitsfonds (polnische Krankenkasse) für einige Leistungen nicht mehr aufkommt (wie z.B.  das Zufüttern mit der Sonde, doch laut Nationalen Gesundheitsfonds sollte die Sonde nur in dem Fall benutzt werden, in dem die Babys ausschließlich mit deren Hilfe ernährt werden), ist die Einrichtung in Schulden geraten und ihr drohte die Auflösung.  Und wieder dank der Publikmachung und Hilfe vieler Menschen ist es gelungen,  das Geld zu sammeln, das bis Dezember (2012) ausreicht. Jetzt kämpfen wir dafür, dass die Nichtregierungseinrichtung eine Unterstützung vom Staat bekommt und hoffen auf Erfolg!!! 

Sitzen wir nicht untätig herum und geben wir den Kleinen etwas von uns, sei es Brei, Windeln, Gläschen oder irgendein anderes Produkt, das bei der Pflege der kleinen Sonnenscheine nützlich wäre