Skandal Kinderheim München

Liebe Eltern, Großeltern, Jugendliche Väter, Mütter sowie Freunde, Politiker und Regierung und die noch keine Ahnung haben was von Seiten der Jugendämter, Kinderheimen, Psychologen, Pädagogen sowie Freien Trägern alles angerichtet werden kann und das was uns heute im Kinderheim widerfahren ist,  möchte ich Euch heute einmal an einem Beispiel zeigen. Was diese Betreuer mit ihrer  Psychologie, die sie ja scheinbar studiert haben, alles anrichten können. Zudem muss ich Euch gleich eines sagen, Psychologie ist keine Feststellung sondern eine Wissenschaft über die bis heute kein Mensch ein handfestes Urteil abgeben kann. So sind psychologische Gutachten keine Feststellung, sondern nur eine Vermutung und können laut Wissenschaft kein eindeutiges Ergebnis darlegen. An dieser Stelle muss ich mich fragen nach welchen Vorgaben oder Richtlinien werden Erzieher und Pädagogen sowie Psychologen eigentlich geschult oder unterrichtet? Sind es nicht diejenigen, die es erlernen, die selbst in ihrem leben schlechte Erfahrungen gemacht haben oder erlebt haben, sind es nicht diejenigen, die es lehren und weitergeben. Die Frage ist, was geben sie weiter? Nach welchem Gesichtspunkten und ist es zu 100% garantiert, das sie nicht ihre eigenen Probleme und Emotionen mit einbeziehen in der Erziehung anderer Kinder oder erwachsener Menschen und somit falsch handeln und diesen sogar noch im weitern Leben schaden?

 

Aus diesem Grund möchte ich Euch heute ein Beispiel zeigen und ich würde gerne von Euch erfahren wie Ihr zu dieser Situation steht und was Ihr denkt.

 

Denn was wir heute am Geburtstag von Mikel der 2 Jahre alt wurde und zurzeit im Kinderheim Salberghaus Putzbrunn ist, erlebt haben, ist unbeschreiblich und für ein keinen Jungen von 2 Jahren nicht verständlich und bleibt im Kopf für immer hängen. Als meine Verlobte mit ihm plötzlich alleine kam und ich meinen Jungen sah, dass er mir schon sehr traurig entgegen kam, war ich schon verwundert. Denn eigentlich war etwas ganz anderes ausgemacht mit dem Kinderheim.

 

Hier die ganze Geschichte.

Da unser Sohn Mikel immer noch im Kinderheim ist, was er eigentlich laut Beschluss nicht mehr sollte, aber das Sozialreferat München Neuperlach dies verhindert und wir am 14.06.2012 ein Hilfeplangespräch im Kinderheim hatten, waren wir wiederum total am Boden zerstört. Denn man verlangt von uns beiden plötzlich ein erziehungsfähiges Gutachten was wiederum heißt, dass Mikel mindestens noch ein Jahr im Kinderheim bleiben muss  bis dies erstellt ist und somit das Kinderheim weiterhin jeden Monat 4500;- Euro, wenn nicht noch mehr Geld verdient. Bei diesem Gespräch wurden wir aufgefordert immer das zu sagen was uns nicht passt und wenn uns etwas auffällt, dies sofort zu sagen. Denn das Kinderheim möchte ja nur das Beste für Mikel.

 

Als dann meine Verlobte gesagt hat, ja ich habe gesehen wie einer ihrer jungen Erzieherinnen  im Alter von zirka 21 Jahren einen anderen Jungen in der Gruppe geschlagen hat und dass sie das nicht in Ordnung findet, war plötzlich Stille im Raum von allen Beteiligten. Die Gruppenleiterein sagte dann, würden sie das auch vor der Betreuerin sagen, worauf meine Verlobte sagte, ja. Was die Gruppenleiterin dann mit der Betreuerin besprechen wollte und dies klärt. Diese Betreuerin hatte scheinbar nicht mal eine Ausbildung und wurde nach dem Praktikum übernommen.

 

Wir haben dann den Geburtstag von Mikel besprochen wie dieser ablaufen solle. Wir brachten den Vorschlag, dass wir ja bei schönem Wetter den Geburtstag von Mikel mit der ganzen Gruppe von Mikel im Garten feiern könnten und wir für alle Kuchen mitbringen sowie den Garten im hinteren Bereich schmücken würden und es schön wäre wenn alle Kinder dabei wären mit denen er den ganzen Tag zusammen ist. Das Kinderheim fand diese Idee sehr gut und befürwortete diese Idee. 

 

Als ich dann am darauf folgenden Tag den 15.06.2012 in das Kinderheim gekommen bin und meinen Sohn besuchen wollte, wurde ich an der Pforte schon namentlich abgefangen und gebeten zu warten. Plötzlich kamen der Heimleiter, die Bereichsleiterin sowie die Gruppenleiterin und wir gingen zum Heimleiter ins Büro. Dort wurde mir gesagt, das die Heimleitung mit der Betreuerin gesprochen hätte, die die Vorwürfe bestritten hat und das nun die Vertrauensbasis  nicht mehr gegeben wäre. Das Kinderheim wolle  nur das Beste für die Kinder und man glaubt der Betreuerin dass sie das nicht getan hat.

 

Wenn meine Verlobte das nun behauptet, wäre es doch sinnvoll wenn sie eine Anzeige gegen das Kinderheim und die Betreuerin machen würde was dann zur Folge hätte, dass Aussage gegen Aussage bestehe. Ich sagte, dass wir von ihnen aufgefordert wurden das zu sagen was uns nicht passt und das umgehend zu melden. Es wurde auch auf unseren Wunsch das Bild von der Bereitschaftspflegefamilie über Mikels Bett nicht abgehängt  dass nach drei Wochen immer noch über seinem Bett hing, obwohl wir die Eltern sind.  Auch die neuen Kleider die wir vor 4 Wochen für Mikel mitgebracht haben, hat er immer noch nicht weil man seinen Namen einschweißen muss und das Gerät leider nicht da ist, weil es andere haben was für mich wiederum nur Ausreden sind. Und dass ich zu dem Vorfall nichts sagen kann, weil ich an diesem Tag ja nicht da war müssten sie verstehen, ich würde das  meiner Verlobten sagen, mit der sie dann reden können.

 

Der Heimleiter sagte dann, ja aber sie müssen verstehen, das Vertrauen ist uns gegenüber nicht mehr gegeben und wir können das dem Kind auch gegenüber nicht verantworten und darauf hin sind wir gezwungen das Jugendamt zu informieren das Mikel verlegt wird, solange dieser Vorwurf im Raum steht.  Ich sagte wiederum das habe ich nicht gesehen und ich war nicht da, also kann ich auch nichts dazu sagen, aber wenn mir das meine Verlobte sagt, dann glaube ich ihr, denn Lügen wird sie sicherlich nicht, ich kenne sie ja genau. So reden sie doch selber mit ihr. So machten wir aus, dass wir dann am Samstag den 16.06.2012 eine halbe Stunde früher kommen. Ich gehe mit unserer Bekannten in den Garten und bereite alles vor wie Garten schmücken, Tisch decken, Luftballons aufblasen, dass die Kinder eine Freude haben und es eine schöne Geburtstagsparty wird. Der Heimleiter stimmte dem zu und so ging ich dann zu Mikel und wir sind in den Garten gegangen, was wir fast bei jedem Besuch machen, wenn schönes Wetter ist.

 

Als dann andere Kinder von Mikels Gruppe in den Garten kamen, sagten die, Mikel hat ja morgen Geburtstag. Ich sagte ja und wir machen morgen mit Euch allen eine Geburtstagsparty hinten im Garten worauf diese sich sehr freuten. Als sie mich fragten wo denn, sagte ich hinten im Garten wo die ganzen Tische stehen und ihr könnt alle mit Mikel seinen Geburtstag feiern, denn wir bringen auch einen großen Kuchen mit. Als der Besuch zu Ende war, bin ich nach Hause und wir sind dann in den Laden gegangen und haben alles für eine schöne Geburtstagsparty eingekauft und abends noch vorbereitet.

 

Als dann unsere Bekannte Celine von Marschall am nächsten Tag mit ihrem Sohn Justin gekommen ist sind, wir gemeinsam um 7:45 Uhr  ins Kinderheim gefahren. Dort angekommen sind Celine, ihr Sohn und ich gleich in den Garten um alles zu schmücken und die Tische zu decken.  Monika, meine Verlobte, sprach mit der Gruppenleiterin sowie der Betreuerin die das Kind geschlagen hatte. 

  

Plötzlich kam dann 30 Minuten später Monika mit Mikel alleine daher. Als ich Mikel gerufen habe, der normalerweise immer gleich auf mich zu rennt, war dieser total verstört und ängstlich. Als ich Monika fragte was ist denn los, sagte diese zu mir, die anderen Kinder kommen nicht und feiern nicht mit Mikel, weil ich bei dem geblieben bin was ich gesagt habe und die von mir verlangt haben ich soll mich bei der Betreuerin  entschuldigen.  Ich habe sogar Mikel oben eine Krone aufgesetzt über die er sich sehr gefreut hat und die Gruppenleiterin hat Mikel dann die Krone vom Kopf gerissen und gesagt das er eine Kappe hat die er anziehen muss, worauf Mikel sehr geweint hat. Ich war über das Verhalten sehr entsetzt und musste mich echt beherrschen. Ich habe mich dann erst mal um Mikel gekümmert der sehr traurig war und sich nicht mal mehr anfassen hat lassen vor lauter Angst.

 

Ich bin dann nach oben zur Gruppenleiterin und wollte dieses Verhalten klären, was diese zu mir sagte, hat mir fast den Boden unter den Füssen weck gezogen. Als ich fragte, was das denn soll und warum die Kinder nicht nach unten kommen, sagte diese, was glauben sie denn, glauben sie, das unsere Betreuerin mit den Kindern feiern kann wenn man ihr so was vorwirft, wie kann die Betreuerin da noch ein Geburtstag mit den Kindern feiern. Frau Krawczyk hat sich auch nicht bei der Betreuerin entschuldigt und hat auf den Vorwurf bestanden.  Als ich sagte, ja was können den die Kinder dafür, geht es jetzt um das Verhalten der Betreuerin oder um den Geburtstag von einem Kind sowie der ganzen Gruppe die sie jetzt dafür bestrafen. Und dann kam der Hammer von der Gruppenleiterin. Herr Thoma, wenn sie eine Küche einbauen und sie sind fertig damit, und plötzlich kommt der Kunde oder der Chef und sagt zu ihnen sie haben die Türen falsch eingebaut, dann wären sie sicherlich auch traurig oder „Sauer“ oder? In dem Moment dachte ich mir nur „denkt die, ich bin blöde“ meine Antwort war nur, sie tun mir leid und das alles, damit es diesen Kindern hier gut geht, na dann Prost Mahlzeit und habe sie stehen lassen und bin in den Garten. Das ist das Resultat von Pädagogen und Psychologen die das Leben eines und mehrer Kinder erheblich verändern mit ihrer eigenen Psychischen problematischen Vergangenheit und das dann auf Kinder abfärben um ihren Beruf sowie Job um jeden Preis schützen und vom Staat noch gefördert wird.

 

 

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Kommentare: 4
  • #1

    Stoffteddy (Montag, 18 Juni 2012 17:06)

    hinsichtlich dieser Thematik laufen regelmäßig und weitgehend immer wieder diese bewußt geplanten und herbeigeführten Sachverhalte - natürlich jeweils im Einzellfall sicherlich anders, jedoch in ähnlicher Weise ab.
    Hierzu ein empfehlenswerter Verweis, mit Themeninhalten wie z. B.: Familie, Kind, Familienzerstörung, Jugendamt, Familiengerichtsbarkeit, Menschenrechte (...)

    Video-Adresse:

    http://www.youtube.com/watch?v=CJHN-FS1XCo&feature=plcp


  • #2

    egal (Montag, 18 Juni 2012 21:06)

    Sie sind in eine typisch konstruierte Falle gelaufen. Vergegenwärtigen Sie sich die Intensionen der Adoptionsmafia. Für die läuft jetzt und folgend alles nach Plan A-Z. Dann noch Ihr Video auf dem Gelände des Kinderheims, ohne Drehgenehmigung. Eine Steilvorlage mehr, summa summarum.
    Infantiler Aktionismus, Ihre Präsentation. So spielt man in deren Hände statt den Spieß umzudrehen.

  • #3

    alma (Donnerstag, 04 Oktober 2012 19:08)

    Es ist doch nichts Neues, dass JA Mitarbeiter auch Ihre Kinder schlagen und dann aber auf jemand anderen abschieben. ( Denn eine JA mitarbeiterin schlägt ihr Kind nicht.
    JA München SChwabing - Moosach
    Sachverhalt:
    TM wird verdächtigt -anhand von einem Foto dass sie das Kind geschlagen hat.
    Niemand hat das Kind so geshen wie auf dem Foto nur die Mutter ( eine Jugendamtmitarbeiterin die in der Abteilund Inobhutnahme arbeitet und sich zu diesem Zeitpunkt in psychologischer Behandlung befand.
    Anhand von dem Foto wurde nun ein Gutachten erstellt
    dass Kind wurde mit einer großes Wucht geschlagen.
    Die Aufnahme wurde selbst von der Mutter gemacht und dem Gutachter übergeben. Wann das Bild gemacht wurde konnte angeblich nicht festgestellt werden.
    Die Mutter ging erst am 3. Tag in die Klinik die nichts mehr feststelen konnten.
    Außerdem wurde die Kleine auch am nöchten Tag wieder zu der TM gebracht.
    Der TM entzog man die PE und sie wurde durch Lügen -
    durch den Dreck gezogen.
    Obwohl sie Zeugen hatte die das Kind am nächsten Tag gesehen haben ohne Fingerabdrücke im Gesicht
    durfte Sie keine Kinder mehr betreuen. Sie war 8 Jahre eine sehr gute TM und sie hatte sehr gute Referenzen.
    Das JA schützte Ihre Mitarbeiterin indem sie Lügen über die TM verbreitete Akten nicht herausgab und falsche Berichte schrieb.
    Die Mitarbeiterin sitzt immer noch beim JA Schwabing ind er ABteilung Inobhutnahme.
    Die Mitarbeiterin zeigte später die TM an doch der Staatsanwalt stellte das Verfahren aufgrund mangelder Bewewise ein. Doch die TM bekam Ihre PE nicht mehr.
    Ja so arbeitet und lügt das KA München Moosach.
    Der Bericht ist wahr die Beweise sind da.

  • #4

    Julia (Sonntag, 13 Januar 2013 12:01)

    Mein kleiner 2 Monate alter Enkel wurde vom JA München Ramersdorf-Perlach ohne Grund in Obhut genommen. Wir müssen noch darum betteln, ihn wenigstens mal besuchen zu dürfen. Unvorstellbar, dass sowas wirklich passiert.